Tinnitus Selbsthilfe

Was tun, wenn es im Ohr pfeift, klingelt, rauscht oder brummt?

Kein Tinnitus (auch Ohrensausen oder Ohrenrauschen genannt) ist gleich wie der andere. Wie finde ich nun heraus, welche Behandlung und welches Hilfsmittel für mich das Richtige ist?

Wer an Tinnitus leidet, verliert oft die Lebenslust und die Hoffnung auf Besserung. Dies muss nicht sein! Unser Ziel ist es, Ihnen einen bestmöglichen Überblick zu verschaffen, über die Behandlungsmöglichkeiten von Tinnitus und ähnliche Innenohrerkrankungen wie Tinnitus-bedingte Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Schwindel (Morbus Ménière, Vertigo), Hörsturz und Hörverzerrung. In Zusammenarbeit mit Betroffenen und Fachleuten erforschen und entwickeln wir Therapieformen und bewerten ihre Erfolgschancen.

Einer neuen Studie zufolge hat fast ein Viertel der Bevölkerung schon einmal „Ohrensausen“ erlebt. Fast 10% hören diese Ohrgeräusche ununterbrochen. Bei 3% spricht man schon von chronischem Tinnitus. Je früher mit einer Behandlung begonnen wird, desto grösser sind die Erfolgschancen auf Heilung.

Die wichtigste und ermutigendste Information ist die Tatsache, dass Tinnitus in 99% aller Fälle eine gutartige Ursache hat. Er kann als ein natürliches Risiko des modernen Lebens und Teil des Alterungsprozesses betrachtet werden. Verlieren Sie nicht die Hoffnung.

Wir haben mit unserer langjährigen Erfahrung schon über 50’000 Betroffene mit Erfolg behandeln können. Wir werden versuchen, Sie objektiv zu beraten und über die erfolgversprechendsten Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Welche Behandlung wirkt bei mir am besten?
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Wir bitten um Mithilfe…

ES GIBT EINE MÖGLICHE LÖSUNG ZUR BEHANDLUNG DES CORONA-VIRUS!

Wir haben einen neuen Ansatz gefunden, welcher zur Verminderung der Ansteckungsgefahr des Coronavirus beitragen könnte.


Leider versuchen wir schon seit Monaten, erfolglos jemanden im Bundesrat, der BAG oder WHO zu erreichen, welcher für das Coronavirus zuständig ist. Vielleicht kennt jemand eine direkte Anlaufstelle, damit wir unsere Lösung an die verantwortliche Person weiter leiten können. Wenn nicht, posten Sie diese Mitteilung weiter. Vielleicht kann jemand anderes helfen…

Der Virus wird über die Nasen- und Rachenschleimhäute übertragen. Das Ziel ist es, die Schleimhäute immun gegen eine Ansteckung zu machen. Das Prinzip beruht auf der Immunisierung der Schleimhäute auf Viren, durch die Bestrahlung mit dem neuen MedicLaser (Ear- oder MultiLaser).

In einer 5-jährigen, internen Studie konnten wir durch die Bestrahlung der Schleimhäute mit dem MedicLaser bereits erfolgreich eine Resistenz gegen den Influenza-Virus erreichen. In diesen Fällen genügte eine Behandlung von 4 Minuten pro Woche, welches der Betroffenen selber von zuhause anwenden konnte. Für eine grossangelegte Doppelblindstudie fehlten uns jedoch die Mittel.

Nach einer 2-jährigen Entwicklungsphase ist es uns auch gelungen, dass in dieser Laser-Leistungsklasse der Softlaser erstmals auch für nichtfachkundige Personen völlig gefahrlos angewendet werden kann. Die Anwendung ist bereits zertifiziert. Wir haben nach dieser Entwicklungsphase auch einige Testlaser bereit.

Durch die neue Medizinprodukte-Verordnung (MDD) wurden die Zertifizierungskosten mehr als verzehnfacht. Dies zwang uns im September 2019 das Projekt nach einer Investition von ca. CHF 1 Mio. aus finanziellen Gründen einzustellen. Da wussten wir noch nicht, dass ein Corona-Virus die Bedeutung dieser Behandlung so lebenswichtig machen würde.

Bei einer Weiterverfolgung des Projektes, müsste in einer ersten Phase geprüft werden, wie sich die Behandlung beim Corona-Virus verhält.